• Banner Familie 1900x500 Web

Golfschule am Hanusel Hof ab diesem Jahr unter neuer Leitung

Februar 2018: Neuigkeiten aus der Golfschule am Hanusel Hof

Liebe Golfschulinteressenten, liebe Mitglieder und Freunde, 

„was ist der Unterschied zwischen einem Knochen und einer Schule? Der Knochen ist für den Hund, die Schule für die Katz.“ Solche und ähnliche despektierliche Sprüche hatte früher jeder von uns schon mal auf Lager, wenn man gefragt wurde, wie einem der Unterricht gefällt. Und auch heutzutage spöttelt die Jugend gerne über Lehrer und Lehrstoff.

Endlich ist der Winter da! Verwöhnen Sie Ihre Haut mit den richtigen Pflegeprodukten für die kalte Jahreszeit.

Januar 2018: Persönliche Empfehlung von Katja Rainalter mit dem Hanusel Spa Team

Liebe Gäste!

Wer kennt das nicht? Probleme mit der zarten Gesichtshaut in der kalten Jahreszeit. Die Umstellung von warm auf kalt verträgt die Haut nicht problemlos und reagiert oft mit Rötungen und Trockenheit. Zur täglichen Pflege gehört unbedingt auch eine milde Gesichtsreinigung.
Zum Glück gibt es dafür in unserem Hanusel SPA Produkte, die Ihrer Haut helfen können, sich auch im Winter wohl zu fühlen. Wir freuen uns auf Sie.

Ihre Katja Rainalter

Zarte Gewächse. Kräuter richtig aufbewahren. So geht’s.

Ein Tipp von Gerti Rainalter passend für den Herbst.

Feingliedrig und filigran, ja fast elfenhaft sehen sie aus die Blättchen und Stile von Melisse, Dill, Kerbel, Schnittlauch und Olivenkraut. Doch ihr intensiver Duft verrät wie viel Aroma und Heilkraft in ihnen steckt. „Die ganzen Kräuter von Mutter Natur sind besser als die teuerste Kur“, weiß auch Gerti Rainalter und pflegt täglich ihr reichhaltiges Wildkräuterbeet am Hanusel Hof. Um diese Kräuter das ganze Jahr über zu genießen, gibt es mehrere Möglichkeiten diese haltbar zu machen. Gerne habe ich hier ein paar Anregungen für Sie.

Das große Geheimnis vom Mühlbachweiher

Der Kaspar Werner und der Rist Mich, meine Brüder und ich – mehr waren nicht eingeweiht. Mehr durften nicht wissen, welche Köstlichkeit der Mühlbachweiher in sich barg. Gespeist vom frischen, reinen Quellwasser unserer Allgäuer Heimat, war „unser“ Weiher das Zuhause der wahrscheinlich besten Forellen der Welt. Schlank waren sie, weil sie im kalten Gewässer nur spärlich Nahrung fanden und so nur langsam wachsen konnten. Das garantierte ihren unvergleichlichen Geschmack.