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Genuss vom Feinsten vor der Haustür erzeugt.

Im Hanusel Hof in Hellengerst kommen die Gäste von überall her – die Zutaten fürs Menü stammen wenn möglich aus der Allgäuer Heimat. Familie Rainalter verwöhnt ihre Gäste mit Wildprodukten aus heimischer Jagd, Rindern von benachbarten Weiden und Fischen aus eigenem Naturteich …

 

Ankommen im Hanusel Hof fühlt sich an wie Heimkommen. „Willkommen in der Familie“ heißt es bei den Rainalters. Die Gäste nehmen, wenn es nach Küchenchef Marcus André Janzen geht, Platz am reich gedeckten Tisch mit besten heimischen Produkten aus dem Allgäu. Die Familie Rainalter verwöhnt ihre Gäste daheim in Hellengerst gerne mit frischen regionalen Lebensmitteln, möglichst aus direkter Nachbarschaft: Rindfleisch aus eigener Zucht oder von nahe gelegenen Züchtern, Wildspezialitäten aus Franks Jagdrevier, feinste Zubereitungen von Forellen aus Wolframs Fischweiher. Lokaler Genuss mit Herkunftsgarantie steht in der Menükarte des Restaurants ganz oben.

 

Viehweiden mit Aussicht und Forellen aus dem Mühlbachweiher

Richtig, in Hellengerst lachen ja die Rinder!  Sie haben auch allen Grund dazu. Sie weiden genau da, wo andere einen herrlichen Urlaub verbringen: Nahe des Hanusel Hofs, mit Blick auf die Berge, die Wiesen und den Golfplatz. Das entspannte Leben draußen auf den saftigen Allgäuer Wiesen macht aus den Rindern gesunde, robuste Tiere und geschätzte Lieferanten des geschmackvollsten Fleischs.

Frische Produkte à la Minute zubereitet – das wissen die Gäste des Hanusel Hofs zu schätzen. Selbst geräucherte Forellen aus dem zum Hotel gehörenden Mühlbachweiher und frisch zubereitete Wildgerichte mit Fleisch aus der eigenen Jagd sind je nach Saison fixe Bestandteile der Menükarte

 

Wo kommt das Essen her?

 Beim wöchentlichen Backstage-Buffet können die Gäste hinter die Kulissen blicken und den Köchen bei der Zubereitung ihrer Speisen zuschauen. Sie nutzen auch häufig die Gelegenheit, mit den Rainalter-Brüdern auf „Beschaffungstour“ zu gehen. Für Gäste ist es ein großes Erlebnis, mit Frank Rainalter im eigenen Revier auf die Jagd zu gehen. Oder mit Wolfram Rainalter an dessen Fischweiher Forellen zu angeln, die dann abends frisch zubereitet auf dem Teller landen. Oder sie begleiten Markus Rainalter zu seinem Bienenhaus und zu seinen Rebstöcken und erfahren viele Hintergrundinformationen und Details zur Honig-Herstellung und zum Weinanbau in Deutschlands höchstgelegenem Weinberg.

Die Familie Rainalter steht für den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Die leidenschaftliche Umsetzung ihrer Philosophie, die Gäste des Hanusel Hofs mit „Slow Food & Organic Food“ zu verköstigen und dafür hauptsächlich regionale und saubere Nahrungsmittel einzusetzen, stößt bei ihren Gästen auf große Resonanz und Wertschätzung.

Dabei geht es den Rainalters vom Hanusel Hof nicht um einen Food-Trend, sondern um ein klares und vor allem langfristiges Bekenntnis zu ökologischer und nachhaltiger Landwirtschaft, die für den Gast erlebbar ist – nämlich im frischen, authentischen Geschmack.

Gerade auch in Bezug auf den Klimaschutz ist der Einsatz von Produkten aus unmittelbarer Nähe unschlagbar: Lange Transportwege? Sicherstellung der Kühlkette? Alles kein Thema, wenn die Lebensmittel von lokalen Lieferanten stammen, die Obst und Gemüse der Saison bieten und bei denen die Qualität stimmt. Ein Win-Win-Konzept, von dem alle – Gäste, Erzeuger, Tiere und Natur – profitieren.

 

Die Frische-Küche vom Hanusel Hof

Im Hanusel Hof ist sogar Seniorchefin Gerti Rainalter eine Züchterin. Sie ist für die Kräuterpflege und -ernte zuständig. Und Küchenchef Marcus André Janzen liebt es, seinen Gerichten mit frischem Thymian, Pfefferminze, Majoran, Rosmarin, und vielen verschiedenen anderen Nutzpflanzen, die nur wenige Meter entfernt auf einer Wildblumenwiese wachsen, den letzten Schliff zu geben.

Der Holunder beispielsweise verfeinert eines der Lieblingsgetränke der Gäste: den Hugo. Die Palette der handgemachten Erzeugnisse wächst schnell wie das Angebot des Hanusel Hofs selbst: Es gibt bereits den Golfplatz-Honig, selbst hergestellten Holunderblütensirup und bald auch eigenen Wein.

Bei der Verarbeitung von frischen und hochwertigen Lebensmitteln geht dem leidenschaftlichen Koch das Herz auf, weil er weiß, dass er damit seinen Gästen eine echte Gaumenfreude machen kann.